Nach Angaben des ADAC haben seither über 2,2 Millionen Rettungsflüge in Deutschland stattgefunden, so dass viele Menschen schnelle medizinische Hilfe erhalten haben. Darüber hinaus hat der ADAC viele innovative Konzepte eingeführt, wie das digitale Notfallprotokoll und medizinische Qualitätsmanagementmethoden. Die Anforderungen an den Piloten eines Rettungshubschraubers gehören zu den strengsten in der Luftfahrtindustrie. Die meisten ADAC-Luftrettungspiloten haben mit der Polizei oder Armee trainiert und müssen mindestens 1.000 Flugstunden nachweisen können, mindestens 500 in einem Luftrettungsdienst oder einem ähnlich anspruchsvollen Einsatz. Nur so können sie die nötige Erfahrung sammeln, um Starts und Landungen in anspruchsvollem Gelände zu bewirken und gleichzeitig ihre Patienten sicher zu transportieren. Darüber hinaus stellt der ADAC 55 Luftrettungshubschrauber[3] für dringende medizinische Rettungseinsätze in Deutschland zur Verfügung, die strategisch platziert sind, so dass jeder Ort innerhalb von 15 Minuten erreichbar ist. Der ADAC setzt Luftrettungsjets ein, um seine Mitglieder mit einer “PLUS”-Mitgliedschaft oder Kunden, die im Falle von Unfällen oder extremer Krankheit eine internationale ADAC-Reiseversicherung besitzen, von jedem Ort weltweit zu retten. Der ADAC bietet seine Mitgliedschaft auch nichtdeutschen Personen an, die Verträge mit Automobilclubs weltweit abgeschlossen haben. Im Vereinigten Königreich ist es möglich, die Wiederherstellung durch die lokale AA zu ermöglichen, während sie eine ADAC-Mitgliedschaft hat. [Zitat erforderlich] Die Deutsche Automobil Treuhand (DAT) hat im Auftrag der VDA- und VDIK-Mitglieder eine Software (SilverDAT FRS) entwickelt, die KBA-Fahrzeugdaten über eine Datenbank der Notdienstzentrale mit dem entsprechenden Rettungsdatenblatt verknüpft.

Die Datenbank der Rettungsdatenwird vom DAT in enger Zusammenarbeit mit den Fahrzeugherstellern regelmäßig aktualisiert, so dass die neuesten Fahrzeuginformationen für die Feuerwehr immer verfügbar sind. Umbauten und Refits, die registriert werden müssen, z.B. ein Umstieg auf Gasantrieb, werden automatisch angezeigt, ohne dass der Fahrzeughalter zusätzliche Inputs benötigt. Die DAT-Software wird allen Feuerwehren und Notfallleitstellen (PSAP) in Deutschland angeboten und kann direkt bei der DAT bestellt werden. Der ADAC ist die treibende Kraft bei der zivilen Luftrettung in Deutschland. 1967 erreichte die Zahl der Verkehrstoten den sensationellen Wert von 20.000, und als Reaktion forderten Die Notfallsanitäter eine bessere und vor allem schnellere Behandlung verletzter Patienten. Dies erforderte ein neues Konzept der Schnellreaktionsbehandlung, bei dem Mediziner Patienten deutlich schneller erreichen mussten, anstatt Patienten zum Arzt zu bringen. Der erste Testflug fand 1968 mit einem gemieteten Hubschrauber statt.

a) Die Inhalte dieser Internetseiten richten sich ausschließlich an geschulte Mitarbeiter des Rettungsdienstes zur technischen Rettung von Personen aus Fahrzeugen am Unfallort in Deutschland und dürfen nur zu diesem Zweck verwendet werden. Der H145 ist das neueste Rettungshubschraubermodell der ADAC Luftrettungsflotte. Es ist in der Tat mehr als nur ein Rettungshubschrauber, da er auch für intensive Patiententransporte eingesetzt wird. Im Vergleich zum H135 bietet er deutlich mehr Platz an Bord für Besatzungsmitglieder, mit höherer Leistung und geringeren Geräuschemissionen sowie vielen weiteren Verbesserungen an der medizinischen Ausstattung. Dieser leichte, zweimotorige Mehrzweckhubschrauber kann auch in schwer zugänglichem Gelände eingesetzt werden. Die Notärzte, die in den Rettungs- und Patiententransporthubschraubern fliegen, sind in der Regel bei örtlichen Krankenhäusern beschäftigt, die mit den Luftrettungsstationen verbunden sind. Während einer Mission müssen verletzte Patienten oft schnell behandelt werden, da sie sich in der Regel in einem kritischen Zustand befinden. Entsprechend hoch sind die Anforderungen an den Arzt. Voraussetzungen für das Fliegen mit dem Luftrettungsdienst sind langjährige Berufserfahrung im Rettungsdienst vor Ort sowie die Qualifizierung als Arzt mit fachärztlicher Notfallausbildung und -qualifikation sowie körperliche Fitness und insgesamt gute Gesundheit.